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▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Die zentrale Frauenbeauftragte

Marga Faulstich-Programm

Mit dem Marga Faulstich-Programm werden gezielt Wissenschaftlerinnen* und Studentinnen* der Humboldt Universität zu Berlin motiviert und empowert, ihre Geschäftsidee weiterzuentwickeln und bis zur Marktreife auszuarbeiten.

 

Eine Frau steht neben einer sitzenden Frau, beide schauen auf einen Bildschirm.
Abb.:Colourbox Colourbox


Was erwartet die Teilnehmerinnen?

  • Mentoring
  • Workshops
  • Beratung
  • Vernetzung

 

Wer sind die Partner*innen?

Mit der Humboldt-Innovation GmbH, einer Tochtergesellschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, steht dem Büro eine starke Kooperationspartnerin im Bereich Gründungsberatung zur Seite.
 

Warum gibt es das Marga Faulstich-Programm?

Frauen* verlassen die Hochschulen heutzutage mit hervorragenden Abschlüssen und einer hohen Innovationskraft. Doch dies spiegelt sich nicht in den aktuellen Startup-Gründungen wider (vgl. Female Founders Monitor): 71,9% der Unternehmen werden von reinen Männer*teams gegründet, 20,1% von gemischten und lediglich 8,0% von reinen Frauen*teams. Das Potenzial der Frauen* kann somit nicht nachhaltig für die Wirtschaft gesichert werden und geht verloren. Das Büro der zentralen Frauenbeauftragten an der Humboldt-Universität zu Berlin möchte deshalb Frauen* für eine Gründung motivieren und empowern.

 

Bewerbungen können bis zum 16. Januar 2022 an mf-programm@hu-berlin.de erfolgen. Bitte dafür Bewerbungsbogen, Motivationsschreiben und Video-Upload einreichen.

Mehr Informationen zur Teilnahme

Die nächste Informationsveranstaltung zum Programm findet am Dienstag, den 02. November 2021, von 16.00 bis 17.00 Uhr statt.

Bitte berücksichtigen Sie: Das Programm findet hybrid statt, sodass Präsenz-Veranstaltungen (zum Teil wöchentlich) in Berlin wahrgenommen werden müssen!

 

In den Erfahrungsberichten ehemaliger Teilnehmerinnen erhalten Sie Einblicke in das Programm.

 

* Durch den Gender Star wird die soziale Konstruktion von Geschlechtaufgezeigt und auch Personen angesprochen, die sich nicht innerhalb des binären Systems ‘ weiblich-männlich‘ bewegen.